Der schnellste Weg zur Finanzierung: Der Schweizer Kredit

flag-1192646_960_720In erster Linie ist der Schweizer Kredit die einfachste und meist auch schnellste Form eines Kredites. Das komplette Kreditgeschäft- und Verfahren wird ausschließlich über das Internet abgewickelt. Deshalb ist diese Art und Weise der Kreditvergabe für den Kreditnehmer nicht nur sehr angenehm und unkompliziert, sondern er kann auch mit einer sehr schnelle Abwicklung seiner Kreditanfrage rechnen.

Sicherheit muss gegeben sein

An vorderster Stelle zur Abwicklung eines Schweizer Kredites gehört die Sicherstellung der gesamten Datenübertragung, die benötigt wird, um diese Kreditform abwickeln zu können. Der Kreditnehmer kann dann für einen Schweizer Kredit ohne Schufa im Internet vom jeweiligen Anbieter alle wichtigen Kreditinformationen abrufen, vergleichen und seine persönlichen Daten via Online-Formular übermitteln. Sie sind Grundvoraussetzung für das Kreditgeschäft. Der Schweizer Kredit hat im Gegenzug zu anderen üblichen Kreditformen einen großen Vorteil: Bei dieser Form wird keine Schufa-Auskunft eingeholt und auch kein Schufaeintrag vollzogen. Der Schweizer Kredit ist daher eine sehr diskrete Kreditform, die seit über 20 Jahren auch hierzulande von Deutschen Banken angeboten wird.

Seriosität prüfen

Momentan werden sehr viele Schweizer Kredite angeboten, die der Zeitpunkt eines Kredites noch nie so günstig war wie jetzt. Seriös sind Schweizer Kredite im allgemeinen dann, wenn sie von Schweizer Banken direkt angeboten werden. Mittlerweile werden Sie aber auch regelmäßig und immer häufiger von hiesigen Banken angeboten. Auch im Internet gibt es immer mehr Anbieter, die sich speziell auf diese Kreditform spezialisiert haben. In unterschiedlichen Finanzforen lässt sich so einiges über die Handhabung dieser Kredite nachlesen und etliche Erfahrungswerte können ebenfalls nachgelesen werden. So ist es relativ einfach seriöse Anbieter ausfindig zu machen.

Laufzeit ist geregelt

Bei herkömmlichen Kreditformen kann die Laufzeit sehr unterschiedlich ausfallen und je nach Eigenschaft und Bonität des Kreditnehmers gestaffelt sein. Bei einem Schweizer Kredit ohne Schufa beträgt die Laufzeit für gewöhnlich grundsätzlich 40 Monate. Auch die Höhe der möglichen Kreditsumme ist festgelegt. So ist es grundsätzlich nur möglich bei einem Schweizer Kredit maximal eine Kreditsumme von bis zu 3.500 Euro aufzunehmen. Deshalb werden Schweizer Kredite oft auch 3.500 Euro-Kredit genannt. Durch die fixierte Laufzeit und die feste Kreditsumme ist auch nur ein feste Zinssatz möglich. So ergibt es sich, dass die monatlichen Raten zur Abtragung der Gesamtsumme immer gleich hoch sind. Das macht den Schweizer Kredit sehr transparent und klar strukturiert, was wiederum ein Vorteil für den Kreditnehmer sein kann. Diese Faktoren machen den Schweizer Kredit als Option schnell an Kapital zu kommen so beliebt.

Als Startkapital nicht verkehrt

Der Schweizer Kredit eignet sich auch ganz gut für die Bildung eines Startkapital-Sockels. Während hiesige Banken die Bonität des jeweiligen Kreditnehmers bei Schwankungen in Frage stellt, setzt der Schweizer Kredit ganz klare Linien. Besonders bei Star-Up Unternehmen ist diese Art der Kreditform als Startkapital oder kleine Finanzspritze immer wieder gern gesehen und wird dementsprechend gerne in Anspruch genommen. Die überschaubare Kreditsumme von 3.500 Euro ist gut zu überbrücken und lässt Spielraum für weitere Projekte.

Wintersport in Österreich

Wintersport

Bild: Pixabay CCO Public Domain (Dateiname: skiing-296709)

Die klare Nummer eins im Wintersport ist die Sportart Skifahren und das nicht nur im Tourismus, wo zahlreiche Menschen aus aller Welt anreisen um im Alpenland Ihren Urlaub zu verbringen. Sondern auch als Berufssportart ist Skifahren der absolute Spitzenreiter.

Das Land hatte damals schon Herausragende Sportlerinnen und Sportler im Skifahren. Wie z.B: Franz Klammer, Toni Sailer sowie bei den Damen Annemarie Moser-Pröll und auch in der heutigen Zeit gibt es ausgezeichnete junge Sportlerinnen und Sportler wie Marcel Hirscher, Marcel Mathis, Marlies Schield sowie die Schwester Bernadette Schild.

Andere Wintersportarten wie Eislaufen, Eishockey, Langlaufen oder Skispringen kommen auch langsam in Mode.

Österreich erfahrener Veranstalter bei Sportlichen Großereignissen

Das Land hatte schon viele Großereignisse ausgetragen, wie zum Beispiel die Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 in Innsbruck. Auch die Jugend Winterspiele 2012 fanden in Innsbruck statt, so ist Sie die einzige Großstadt wo dreimal die Olympische Flamme entzündet wurde.
Weitere Großveranstaltungen 9x Alpine Skiweltmeisterschaften, Nordische Ski WM bereits schon fünf mal, Snowboard Weltmeisterschaften hat Österreich schon drei ausgetragen wobei die vierte schon 2015 am Kreischberg stattfindet. Auch der Eishockey Weltmeister wurde schon sechs mal in Österreich gekürt.

Österreich ist und bleibt einfach die Wintersportnation, mit weltweit großen Medieninteresse und ein starken Besucherzulauf.

Räuchermischungen – was ist legal?

Überlieferungen belegen, dass Räuchern schon vor vielen Jahrtausenden eingesetzt wurde. Man nimmt an, dass zufällig entdeckt wurde, dass manche Holzarten und Kräuter ein wohltuendes Aroma verbreiten, wenn man sie verbrennt. Bereits in der Steinzeit wurde Räuchern in religiöse Rituale integriert. Vermutlich wurde im alten Griechenland das Räuchern bereits für Heilzwecke eingesetzt. In der Vergangenheit wurde meist zu besonderen Anlässen geräuchert, zum Beispiel um im antiken Rom die Götter zu ehren. Heute greifen Menschen zu Räuchermischungen, um von der Hektik des Alltags so richtig entspannen zu können. Es gibt viele unterschiedliche Räuchermischungen, die je nach Zutat entspannend oder anregend wirken können. Doch stellt sich die Frage, ob Räuchern legal ist?

Was sagt das Gesetz?

Diverse Räuchermischungen sind dann legal, wenn die Inhaltsstoffe nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. Es liegt also am Kunden, sich darüber zu informieren, welche Bestandteile in den Räuchermischungen beigesetzt wurden. Möchte man auf Nummer sicher gehen, überprüft man, ob sich die Inhaltsstoffe auf der Liste der Betäubungsmittel befinden. In Österreich werden Händler strafrechtlich verfolgt, wenn ihre Produkte unter das im Jahr 2012 erlassene „Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz“ fallen. Kunden droht keine Strafverfolgung. Wenn man selbst gerne mal beim Räuchern abschalten möchte, sollte man in jedem Fall darauf achten, dass die Mischung nicht in die Hände von Kindern kommt.

Räuchermischungen

Bild: Pixabay CCO Public Domain (Dateiname: smoking-437715)

Wo kauf man Räuchermischungen?

Im Internet ist eine Vielzahl an Händlern zu finden, die diverse Räuchermischungen verkaufen. Wichtig ist, dass man weiß wie man unseriöse Räuchermischungen-Shops erkennen kann. Unseriöse Verkäufer bieten zum Beispiel verbotene Substanzen an, ohne dem interessierten Kunden transparent zu machen, was sie eigentlich im Begriff sind zu kaufen. Außerdem lässt die Qualität von Räuchermischungen von unseriösen Händlern zu wünschen übrig. Kauft man eine Mischung, wo unreine Zusätze beigemischt sind, wird man beim Räuchern nicht den gewünschten Effekt erzielen. Unreine Räuchermischungen können zum Beispiel Kopfschmerzen verursachen. Wer im Internet einen online Shop für Räuchermischungen sucht, wird von der Anzahl an Anbietern überrascht sein. Allerdings gibt es wie bei allen anderen online Shops auch in dieser Branche schwarze Schafe, die ihre Kunden abzocken möchten. Selbst wenn bei online Shops sämtliche Transaktionen über das Internet ablaufen, bieten seriöse Händler einen Kundenservice per mail oder Telefon an. Sollte man Fragen zur Bestellung haben, ist also jemand erreichbar. Ein wichtiges Kriterium beim Einkaufen im Internet sind die Zahlungsmöglichkeiten. Gute Händler punkten mit unterschiedlichen Zahlvarianten. Die online Shops für Räuchermischungen unterscheiden sich nicht nur im Kundenservice und bei den Produktpreisen, auch die Versandkonditionen sind nicht überall gleich. Natürlich muss man bei Bestellungen aus dem Internet mit Versandkosten rechnen, allerdings zahlt sich der Vergleich verschiedener Anbieter aus. Eine gute Entscheidungshilfe bieten unabhängige Portale im Internet, die Räuchershops miteinander vergleichen. In den Rezensionen kann man ersehen, ob andere Kunden mit dem Service, den Produkten und dem Versand zufrieden waren. Bei Händlern mit vorwiegend positivem Feed-back kann man eigentlich kaum etwas falsch machen.